Abschlüsse und Zertifikate im Detail
Einleitung
In den nachfolgenden Beiträgen möchten wir Ihnen näher erläutern, wie sich die Bewertungen beziehungsweise Modulnoten innerhalb unserer Lehrgänge zusammensetzen und welche unterschiedlichen Abschluss- und Teilnahmenachweise Teilnehmenden – abhängig vom jeweiligen Lehrgang – ausgestellt werden können.
Hierzu zählen insbesondere:
• Trägerinterne Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen
• Trägerinterne Abschlusszeugnisse
• externe Prüfungsnachweise beziehungsweise Zertifikate
Beginnen wir zunächst mit den unterschiedlichen Erläuterungen der jeweiligen Nachweise und Abschlüsse, die Teilnehmenden nach erfolgreicher Teilnahme an einem Lehrgang beziehungsweise nach erfolgreichem Bestehen externer Abschlussprüfungen ausgestellt werden.
Erläuterung zu trägerinterne Lehrgangszertifikate
Teilnehmende erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein aussagekräftiges trägerinternes Lehrgangszertifikat der D&D Bildungsagentur GmbH.
Das Lehrgangszertifikat weist insbesondere Angaben zur teilnehmenden Person (Vorname und Nachname), den vollständigen Titel des absolvierten Lehrgangs, die Teilnahme an den jeweiligen Ausbildungsabschnitten beziehungsweise Lehrgangsmodulen, die entsprechenden Bewertungen beziehungsweise Modulnoten, den jeweiligen Teilnahmezeitraum sowie Datum, Stempel und Unterschrift des Bildungsträgers aus.
Hinweis zur Benotung der Lehrgangsmodule
Wie sich die Bewertungen (Lehrgangs- beziehungsweise Modulnoten) innerhalb des Lehrgangszertifikates zusammensetzen, entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Beitrag „Erläuterung der wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK)“, in welchem wir Ihnen die Grundlagen der Benotung sowie die Zusammensetzung der jeweiligen Abschlussbewertungen näher erläutern.
Erläuterung zu trägerinterne Teilnahmebescheinigung
Auf Wunsch kann anstelle eines benoteten trägerinternen Lehrgangszertifikates auch eine trägerinterne Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden. In dieser werden in der Regel ausschließlich der Teilnahmezeitraum sowie die erfolgreiche Teilnahme am jeweiligen Lehrgang ausgewiesen.
Dies kann insbesondere für Teilnehmende von Vorteil sein, die keine detaillierte Leistungs- beziehungsweise Benotungsausweisung gegenüber zukünftigen Arbeitgebern wünschen.
Erläuterung zu trägerinterne Abschlusszeugnisse
Abschlusszeugnisse werden zusätzlich zum jeweiligen Lehrgangszertifikat ausgestellt, sofern innerhalb eines Lehrgangs zusätzlich ein präsenzpflichtiger Abschlusslehrgang mit anschließender Abschlussprüfung (Praxisphase) durch ein Prüfungsgremium erfolgt (z. B. Dozent, Beisitzer und Notarzt).
Während das Lehrgangszertifikat die Teilnahme am Lehrgang, die jeweiligen Ausbildungsabschnitte beziehungsweise Module sowie die entsprechenden Modulbewertungen ausweist, werden im gesonderten Abschlusszeugnis die Ergebnisse der jeweiligen schriftlichen, mündlichen oder praktischen Abschlussprüfungen ausgewiesen.
Die Bewertungen des Abschlusszeugnisses ergeben sich ausschließlich aus den jeweiligen Abschlussprüfungen und nicht aus den zuvor durchgeführten wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK).
Beispiel für einen Lehrgang mit präsenzpflichtigem Abschlusslehrgang und Prüfungsgremium:
- Rettungssanitäter / Rettungssanitäterin
(Modul: Abschlusslehrgang mit anschließender Prüfung)
Erläuterung externe Prüfungsnachweise beziehungsweise Zertifikate
Für bestimmte berufliche Tätigkeiten reicht weder die alleinige Teilnahme an einem Lehrgang noch das Lehrgangszertifikat der D&D Bildungsagentur GmbH aus. In diesen Fällen ist zusätzlich das erfolgreiche Bestehen einer externen Abschlussprüfung bei einer zuständigen Prüfungsinstitution beziehungsweise Prüforganisation erforderlich.
Zu den möglichen Prüforganisationen zählen z. B.:
• Industrie- und Handelskammern (IHK)
• TÜV beziehungsweise DEKRA
• weitere zuständige Prüfungsinstitutionen beziehungsweise Prüforganisationen
Das Lehrgangszertifikat der D&D Bildungsagentur GmbH bestätigt hierbei insbesondere die Teilnahme am jeweiligen Lehrgang, die vermittelten Ausbildungsinhalte sowie – abhängig vom jeweiligen Lehrgang – nachweispflichtige Teilnahme- beziehungsweise Ausbildungszeiträume, die gegenüber externen Prüfungsinstitutionen beziehungsweise Prüforganisationen nachgewiesen werden müssen.
Erst durch das erfolgreiche Bestehen der jeweiligen externen Abschlussprüfung und den hierdurch ausgestellten Prüfungsnachweis beziehungsweise das externe Zertifikat wird – abhängig vom jeweiligen Berufsbereich – die entsprechende berufliche Qualifikation beziehungsweise Berechtigung zur Ausübung der jeweiligen Tätigkeit nachgewiesen.

Erläuterung unseres methodisch-didaktischen Lernkonzeptes
Damit Sie die Grundlage der Bewertungen unserer Lehrgangszertifikate nachvollziehen können, möchten wir Ihnen zunächst unser methodisch-didaktisches Lernkonzept vorstellen.
Dieses bildet insbesondere die Grundlage für die innerhalb unserer Lehrgänge durchgeführten wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK). Aus diesen ergeben sich – abhängig vom jeweiligen Lehrgang beziehungsweise Ausbildungsmodul – die entsprechenden Abschlussbewertungen sowie die Ausweisung der jeweiligen Noten im Lehrgangszertifikat.
Bestandteile unseres Lernkonzeptes
Die Vermittlung der Ausbildungsinhalte erfolgt hierbei – abhängig vom jeweiligen Lehrgang – durch unterschiedliche methodisch-didaktische Unterrichts- und Lernformen, welche durch qualifizierte Fachdozenten begleitet und durchgeführt werden.
Hierzu zählen insbesondere:
-
Vortrag Dozent
Klassische Vermittlung neuer Fachinhalte im Unterricht mit direkter Möglichkeit zum Austausch und zur Fragestellung -
Online-Campus (je nach Lehrgang)
Betreute Einzel- oder Gruppenarbeiten mit bereitgestellten Lernmaterialien (z. B. Lehrfolien, Videos, Übungsaufgaben) -
Praxisblock (sofern vorgesehen)
Fachpraktische Übungen zur Anwendung der vermittelten Inhalte -
Wissenscampus (je nach Lehrgang)
Gezielte Lernstandsüberprüfung, z. B. durch Multiple-Choice-Fragen, Zuordnungsaufgaben oder Lückentexte
Grundlage der wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK)
Die Fragen beziehungsweise Aufgabenstellungen der wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK) ergeben sich hierbei insbesondere aus den Inhalten des:
- Vortrag Dozent und
- Online-Campus
Die Wissensvermittlung innerhalb dieser beiden Unterrichts- beziehungsweise Lernformen findet grundsätzlich montags bis donnerstags im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr statt.
Weitere Informationen zu den wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK) entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Beitrag.

Erläuterung der wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK)
Nachdem wir Ihnen zuvor unser methodisch-didaktisches Lernkonzept sowie die Grundlagen der Bewertungs- und Modulnoten erläutert haben, möchten wir Ihnen nachfolgend die Durchführung und Zusammensetzung der wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK) näher vorstellen.
Modulstruktur und Durchführung
Unsere Lehrgänge beinhalten in der Regel mehrere Module. Die Dauer der einzelnen Module kann dabei variieren – von einwöchigen bis hin zu mehrwöchigen Ausbildungsabschnitten.
Erläuterung zur Bewertung der Ausbildungsmodule innerhalb Ihres Lehrgangs
Um Ihnen innerhalb Ihres Lehrgangs näherzubringen, wie die jeweiligen Ausbildungsmodule bewertet werden und wie sich hieraus die entsprechenden Modulnoten zusammensetzen, möchten wir Ihnen nachfolgend den Aufbau eines beispielhaften Lehrgangs erläutern.
Ein Lehrgang besteht hierbei in der Regel aus mehreren Ausbildungsmodulen. Die einzelnen Module können – abhängig von den jeweiligen Ausbildungsinhalten – aus ein- oder mehrwöchigen Ausbildungsabschnitten beziehungsweise Wochenthemen bestehen.
Sofern im jeweiligen Lehrgang vorgesehen, wird innerhalb dieser Unterrichtswochen eine oder werden mehrere Lernerfolgskontrollen (LEK) durchgeführt und bewertet. In mehrwöchigen Modulen erfolgen hierbei in der Regel wöchentliche Lernerfolgskontrollen.
Aus den Ergebnissen der jeweiligen Lernerfolgskontrollen ergibt sich anschließend die entsprechende Modulnote des jeweiligen Ausbildungsmoduls.

Hinweis:
Bitte entnehmen Sie die jeweilige Modulstruktur sowie die Dauer der einzelnen Module der Lehrgangsangebotsseite bzw. Maßnahmebeschreibung des von Ihnen angestrebten Lehrgangs.
Ziel der wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK)
Ziel der wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK) ist insbesondere die regelmäßige Überprüfung des Lernfortschrittes innerhalb der jeweiligen Ausbildungsmodule sowie die Feststellung des aktuellen Kenntnis- und Leistungsstandes der Kursteilnehmenden.
Hierdurch erhalten Kursteilnehmende eine transparente Übersicht über ihren jeweiligen Leistungs- und Kenntnisstand innerhalb der laufenden Ausbildungsmodule.
Gleichzeitig dienen die Lernerfolgskontrollen der Bewertung der jeweiligen Ausbildungs- beziehungsweise Lehrgangsmodule und bilden damit die Grundlage für die spätere Ausweisung der entsprechenden Modulnoten innerhalb des trägerinternen Lehrgangszertifikates der D&D Bildungsagentur GmbH.
Grundlage der Lernerfolgskontrollen (LEK)
Die Inhalte der Lernerfolgskontrollen orientieren sich an den Bestandteilen unseres methodisch-didaktischen Lernkonzeptes und beziehen sich auf die im jeweiligen Unterrichtszeitraum bzw. innerhalb der laufenden Unterrichtswoche vermittelten Lerninhalte. Grundlage hierfür sind insbesondere Inhalte aus dem:
- Vortrag Dozent sowie
- Online-Campus (je nach Lehrgang)
Mögliche Aufgaben- und Fragestellungen der LEK
Die Lernerfolgskontrollen (LEK) können je nach Lehrgang und vermittelten Lerninhalten unterschiedliche Aufgaben- und Fragestellungen enthalten. Hierzu zählen beispielsweise:
- Multiple-Choice-Verfahren
- Bildzuordnungen
- Lückentexte
- ABCD-Zuordnungen
Zeitliche Durchführung
Die wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK) finden zu festgelegten Prüfungszeiten statt:
- In der Regel freitags im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 09:30 Uhr (90 Minuten)
Digitale Durchführung der Lernerfolgskontrollen (LEK)
Bei nicht präsenzpflichtigen Ausbildungsinhalten werden die Lernerfolgskontrollen grundsätzlich in digitaler Form durchgeführt, unabhängig davon, ob Kursteilnehmende vor Ort anwesend sind oder nicht.
Dadurch besteht auch die Möglichkeit, diese ortsunabhängig, beispielsweise von zu Hause aus, über unser hauseigenes Serversystem zu absolvieren.
Selbstverständlich haben Sie ebenfalls die freie Wahl, die digital durchgeführten Lernerfolgskontrollen entweder ortsunabhängig, beispielsweise von zu Hause aus, oder in den Räumlichkeiten der D&D Bildungsagentur GmbH als Schulungsstätte zu absolvieren.
Erläuterung der präsenzpflichtigen Abschlusslehrgänge (Praxisphase) mit anschließenden Abschlussprüfungen sowie Ausweisung der Noten im Abschlusszeugnis
Nachdem wir Ihnen zuvor die wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK), deren Bewertung sowie die hieraus resultierenden Modulnoten innerhalb des Lehrgangszertifikates erläutert haben, möchten wir Ihnen nachfolgend die präsenzpflichtigen Abschlusslehrgänge mit anschließenden Abschlussprüfungen näher vorstellen.
Aufbau und Zweck der Abschlusslehrgänge (Praxisphase)
Bestimmte Lehrgänge beinhalten zum Abschluss der Ausbildung einen präsenzpflichtigen Abschlusslehrgang (Praxisphase) mit anschließenden Abschlussprüfungen.
Zusätzlich zum Lehrgangszertifikat wird bei diesen Lehrgängen nach erfolgreichem Abschluss ein gesondertes Abschlusszeugnis ausgestellt, sofern der jeweilige Lehrgang ein trägerinternes Abschlussprüfungsverfahren vorsieht. Die innerhalb des Abschlusszeugnisses ausgewiesenen Bewertungen ergeben sich hierbei ausschließlich aus den Ergebnissen der jeweiligen Abschlussprüfungen und nicht aus den zuvor innerhalb des Lehrgangs durchgeführten wöchentlichen Lernerfolgskontrollen (LEK) beziehungsweise den hieraus resultierenden Modulnoten.
Während das Lehrgangszertifikat insbesondere die Bewertungen beziehungsweise Modulnoten der einzelnen Ausbildungsabschnitte ausweist, dokumentiert das gesonderte Abschlusszeugnis ausschließlich die Ergebnisse der im Rahmen des Abschlusslehrgangs durchgeführten Abschlussprüfungen.
Die Dauer des Abschlusslehrgangs kann – abhängig vom jeweiligen Lehrgang – variieren und umfasst beispielsweise eine oder mehrere Ausbildungswochen, innerhalb derer die Kursteilnehmenden gezielt auf die anschließenden Abschlussprüfungen vorbereitet werden.
Bestandteile der Abschlussprüfungen
Die anschließenden Abschlussprüfungen können hierbei – abhängig vom jeweiligen Lehrgang – insbesondere aus folgenden Prüfungsbestandteilen bestehen:
• schriftliche Abschlussprüfung
• mündliche Abschlussprüfung
• praktische Abschlussprüfung
Hinweis:
Die konkrete Zusammensetzung der Abschlussprüfungen richtet sich nach dem jeweiligen Lehrgang und kann daher abweichen.
Erläuterung der schriftlichen Abschlussprüfung
Ziel der schriftlichen Abschlussprüfung ist insbesondere der Nachweis, dass die für den jeweiligen Ausbildungs- beziehungsweise Tätigkeitsbereich erforderlichen theoretischen Fachkenntnisse durch die Kursteilnehmenden erworben wurden und in ausreichendem Umfang vorhanden sind.
Die schriftliche Abschlussprüfung wird unter Aufsicht des zuständigen Ausbildungsdozenten beziehungsweise der zuständigen Ausbildungsdozentin durchgeführt. Hierbei sind keinerlei Hilfsmittel zugelassen. Insbesondere die Nutzung von Mobiltelefonen, künstlicher Intelligenz, Kommunikationsmitteln oder sonstigen technischen Hilfsmitteln ist unzulässig.
Die schriftliche Abschlussprüfung ist durch die Kursteilnehmenden grundsätzlich mindestens mit der Note „ausreichend“ (Note 4) zu absolvieren. Mit Erreichen dieser Mindestbenotung wird die Zugangsvoraussetzung zur Teilnahme an der mündlichen beziehungsweise praktischen Abschlussprüfung erfüllt.

Grafik Darstellung der schriftlichen Abschlussprüfung und Zugangsvoraussetzung zur mündlichen und praktischen Abschlussprüfung
Erläuterung der mündlichen und praktischen Abschlussprüfung
Mit Erreichen der Mindestbenotung „ausreichend“ (Note 4) innerhalb der schriftlichen Abschlussprüfung wird die Zugangsvoraussetzung zur Teilnahme an der mündlichen sowie praktischen Abschlussprüfung erfüllt.
Die mündliche und praktische Abschlussprüfung wird – abhängig vom jeweiligen Lehrgang – entweder durch den zuständigen Ausbildungsdozenten beziehungsweise die zuständige Ausbildungsdozentin allein oder durch ein hierfür vorgesehenes Prüfungsgremium durchgeführt.
Bei bestimmten Lehrgängen, beispielsweise im Bereich der Notfallrettung zum Rettungssanitäter beziehungsweise zur Rettungssanitäterin, besteht das Prüfungsgremium aus:
• zuständigem Fachdozenten / Fachdozentin
• Beisitzer / Beisitzerin
• fachlichem Prüfungsvorsitzenden
Im Bereich der Notfallrettung wird die Funktion des fachlichen Prüfungsvorsitzenden durch den prüfenden Notarzt beziehungsweise die prüfende Notärztin wahrgenommen.
Hinweis:
Bitte entnehmen Sie den jeweiligen Lehrgangsangebotsseiten beziehungsweise Maßnahmebeschreibungen, in welcher Form die mündliche und praktische Abschlussprüfung innerhalb des von Ihnen angestrebten Lehrgangs durchgeführt wird und ob diese durch den zuständigen Fachdozenten beziehungsweise die zuständige Fachdozentin allein oder durch ein hierfür vorgesehenes Prüfungsgremium abgenommen wird.

Grafik Darstellung der mündlichen und praktischen Abschlussprüfung mit Ausstellung des Abschlusszeugnisses
Ausstellung des Abschlusszeugnisses
Nach erfolgreichem Bestehen der schriftlichen, mündlichen und praktischen Abschlussprüfung wird zusätzlich zum trägerinternen Lehrgangszertifikat beziehungsweise zur Teilnahmebescheinigung ein gesondertes Abschlusszeugnis ausgestellt.
Die mündliche sowie die praktische Abschlussprüfung müssen hierbei ebenfalls mindestens mit der Note „ausreichend“ (Note 4) bestanden werden.
Das Abschlusszeugnis weist die Ergebnisse der jeweiligen Abschlussprüfungen aus und wird – sofern ein Prüfungsgremium vorgesehen ist – durch das gesamte Prüfungsgremium mit Unterschrift bestätigt.

Damit Sie den Online-Campus optimal nutzen können, stehen Ihnen alle Funktionen für Ihre Teilnahme flexibel zur Verfügung. Ob vor Ort oder online – mit Ihrem persönlichen Zugang, einer stabilen Internetverbindung und der passenden technischen Ausstattung greifen Sie jederzeit auf Unterricht, Materialien und Kommunikation zu. So lernen Sie flexibel, sicher und bestens organisiert – ganz bequem von überall. Alle Funktionen und Voraussetzungen finden Sie hier auf einen Blick.

Für bestimmte Ausbildungsinhalte, insbesondere praxisorientierte Abschlusslehrgänge, ist eine verbindliche Teilnahme vor Ort erforderlich. Diese Praxisphasen dienen der Anwendung des Gelernten und der gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Auch für den Erwerb von Fahrerlaubnisklassen ist eine durchgehende Präsenz gesetzlich vorgeschrieben. Sowohl Theorie als auch Praxis müssen vollständig vor Ort absolviert werden. So unterstützen wir Sie dabei, optimal auf die jeweiligen Prüfungen vorbereitet zu sein.

Ein wichtiges Anliegen von uns ist es, dass alle Teilnehmenden – unabhängig von Herkunft oder Sprache – auch an anspruchsvollen Lehrgängen in deutscher Sprache problemlos teilnehmen können. Dafür setzen wir auf moderne Live-Übersetzung in Ton und Schrift, die Inhalte in Echtzeit verständlich macht. Über 40 Sprachen stehen zur Auswahl, vier davon simultan. So entsteht eine inklusive, barrierearme und zukunftsorientierte Lernatmosphäre. Bildung, die verbindet.

Informieren Sie sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Finanzierung bzw. Förderung unserer Bildungsangebote – ob über einen Bildungsgutschein (z. B. durch die Agentur für Arbeit), den Arbeitgeberservice, weitere Kostenträger oder als Selbstzahler. Wir zeigen Ihnen, welche Optionen für Sie in Frage kommen und unterstützen Sie auf dem Weg zu dem für Sie passenden Bildungsangebot.

Erfahren Sie mehr über unsere flexiblen Teilnahmemöglichkeiten und gestalten Sie Ihre Weiterbildung ganz nach Ihren persönlichen Bedürfnissen. Unsere Lehrgänge bieten Ihnen die Kombination aus klassischem Präsenzunterricht und moderner Hybrid-Teilnahme. Bei nicht präsenzpflichtigen Ausbildungsinhalten können Sie flexibel wählen, ob Sie vor Ort in unseren Schulungsräumen oder online am Unterricht teilnehmen. So verbinden wir persönliche Betreuung, strukturierte Lernkonzepte und maximale Flexibilität für Ihren individuellen Lernerfolg.
